PINTSCH BAMAG GmbH gibt Gas mit Bremsen
- Ausbau der Produktgruppe Antriebstechnik zum Global Player
- Heranwachsen zum Weltmarktführer im Segment Kranbremsen in
weiter wachsenden Märkten
Dinslaken, 25. Juli 2007. Die PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik
GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Schaltbau Holding AG, München, hat am 17. Juli 2007 den Kauf des Industriebremsen-Spezialisten „Bubenzer Bremsen Gerhard Bubenzer Ing. GmbH“ abgeschlossen. Ebenfalls zum Kauf gehört die „Siegerland Bremsen Gerhard Bubenzer Ing. KG“. Beide Unternehmen haben ihren Firmensitz in Kirchen-Wehbach, Siegerland. Mit übernommen wurden die Tochtergesellschaften in USA und Malaysia. Die Übernahme erfolgt mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01. Juli 2007. Die Bubenzer Bremsen GmbH wurde 1958 gegründet und erzielte im Geschäftsjahr 2006 mit circa 90 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 26 Millionen Euro.
Qualität zahlt sich aus
Langjährige Erfahrungen und hohes Fertigungsniveau haben PINTSCH BAMAG zum Spezialisten im Bereich Bremsentechnik gemacht. Seit 1935 entwickelt und produziert das Dinslakener Traditionsunternehmen Bremsen für den weltweiten Einsatz im Schiffsbau, in Hafenkrananlagen, Offshore-Technik und in der industriellen Anwendung. „Mit dem Kauf der Bubenzer Bremsen bauen wir unsere bestehende, gute Marktposition konsequent weiter aus“, erläutert Dr. Rolf-Dieter Krächter, Geschäftsführer der PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH. „Beide Unternehmen haben sich weltweit als einer der führenden Spezialisten für Industriebremsentechnik etabliert. Gleichzeitig erschließen wir uns neue Märkte in den Bereichen Bergbau, Stahlindustrie und Windkraft“, so Krächter weiter.
Dabei ergänzen sich die komplementären Geschäftstätigkeiten und Produktlinien in idealer Weise. Gemeinsam mit Bubenzer Bremsen erreicht PINTSCH BAMAG eine nahezu weltweite Marktabdeckung. Die gegenseitige Nutzung der Handelsvertretungen und Niederlassungen ermöglicht eine optimale regionale Ergänzung der jeweiligen Marktzugänge.
Gemeinsam durchstarten!
Für die Mitarbeiter beider Unternehmen ändert sich zunächst nichts. „Um den hohen Anforderungen des Marktes kontinuierlich gerecht zu werden und gleichzeitig PINTSCH und Bubenzer als gemeinsame feste Größe am Markt weiter zu etablieren, setzen wir auf das Wissen und Engagement unserer Mitarbeiter,“ erklärt Dr. Rolf-Dieter Krächter. „Die Herausforderung liegt nun darin, die Produkte und Prozesse aufeinander abzustimmen, so dass ein Miteinander entsteht und damit eine optimale Nutzung der Kapazitäten gewährleistet ist. So haben wir die Möglichkeit unsere wirtschaftliche Zukunft gemeinsam zu gestalten.“
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